Einige Zeilen zur peruanischen Küche





 

Die peruanische Küche zählt zu einer der abwechslungsreichsten der Welt.

Dieses kommt vorallem durch die geografische Lage, daduch sind fast alle Klimate in Peru anzutreffen, sodass fast jedes Gemüse, Gewürz oder Frucht ideale Bedingungen findet. Wie zum Beispiel die Kartoffel, sie kommt aus Peru, man findet in Peru sage und schreibe 4.000 Varianten.

Ein weiterer Grund ist die Geschichte. Durch viele Einwanderergruppen und dem was die Inkas und die Spanier hinterlassen haben entwickelte sich eine Multikulti-Küche. Auch die Offenheit der Peruaner gegenüber kulinarischen Einflüssen und die Fähigkeit, diese in die peruanische Küche einzubauen haben dazu beigetragen, dass ihre Küche so abwechslungsreich ist.

Die Gerichte sind einfach, aber raffiniert und spiegeln das reichhaltige Angebot an Zutaten wieder.


 

 

 

Einige Zeilen zur mexikanischen Küche


Die Maya und Azteken ernährten sich von Wild, Fisch, Kürbis, Bohnen und -vor allem- Mais. Dieser war so wichtig, dass ein eigner -Maisgott- angebetet und günstig gestimmt werden musste.

Aus Mais wurde vor allem Maismehl hergestellt,

für Tortillafladen, Tamales und sogar Getränke. Dann wurde die maislastige Küche durch eine einfallsreiche Würzung verfeinert. Vielerlei Gewürze, Kräuter und Schoten besonders die verschiedenen Chilis,(es werden in der mexicanischen Küche ca 100 verschiedene Chilivarianten verwendet), verleihen Süßkartoffeln, Jicama, Kirbisarten, Bohnen oder Schmorgerichten ein pikantes Aroma.

Mexicanische Köche kennen neben den Standartzutaten unendlich viele spezielle Produkte, für die es hierzulande keinen Ersatz, zum Teil nicht einmal ein deutsches Wort gibt. : "huitlacoche" ist zum Beispiel ein dunkler Pilz, der auf Maispflanzen gedeiht.

Wir achten bei der Zubereitung unserer Gerichte darauf, dass wir Orginalzutaten verwenden, welche direkt von Erzeuger stammen. Sodass man das Gefühl hat in México zu essen.